22.04.2021

Es gibt wieder die Möglichkeit, bei uns Blut zu spenden, und zwar am

Montag, 03. Mai 2021

Zwischen 10:00 und 15:00 Uhr

Am Foyer Schuppen Eins, Konsul-Smidt-Straße 20-22, Bremen-Überseestadt

Die Aktion nimmt rund 15 Minuten in Anspruch. Anmeldung bitte über das Terminreservierungstool der DRK unter https://terminreservierung.blutspende-leben.de/u/hb-schuppen-eins

Wer keinen Spenderausweis hat, sucht sich auf der Seite unten rechts über „Reservierung ohne Spenderausweis“ einfach seine Wunschuhrzeit aus. Der DRK-Blutspendedienst hat die hohen hygienischen Sicherheitsstandards noch einmal erweitert.

Wissenswertes:

  • Bitte fünf Minuten vor der vereinbarten Zeit bei der Anmeldung einfinden.
  • Bitte Personalausweis oder Führerschein mitbringen
  • Bitte ausreichend zuvor essen und vor sowie nach der Spende viel Flüssigkeit zu sich nehmen.
  • Nur zur Blutspende gehen, wenn man sich fit und gesund fühlt.
  • Jede/r Spender/in wird einzeln in Empfang genommen. Jede/r muss sich die Hände desinfizieren und erhält eine Mund-Nasen-Schutz-Maske. Anschließend wird die Temperatur gemessen und man wird zu möglichen Risikosituationen in Bezug auf Corona befragt.
  • Es gibt Plexiglaswände als Spritzschutz an den einzelnen Stationen der Blutspende.
  • Wir weisen die Spender/innen darauf hin, einen sicheren Abstand zu anderen zu halten. Zudem werden die Spendeliegen mit dem entsprechenden Sicherheitsabstand aufgebaut.
  • Um Warteschlangen zu vermeiden, wird das hauptamtliche Personal aufgestockt.
  • Es wird Mineralwasser in Flaschen ausgegeben, so muss nicht mit Bechern gearbeitet werden.

Fragen beantwortet die kostenlose Spenderhotline des DRK unter Telefon 0800 / 11 949 11.

Nach der guten Tat bekommen alle Spender/innen ein Lunchpaket zum Mitnehmen.

14.04.2021

Neu bei uns: Wir haben für Euch eine Leseecke eingerichtet. In der Nähe des Haupteinganges Konsul-Smidt-Straße findet Ihr einen gemütlichen Platz zum Verweilen und zum Schmökern. Viele hundert Oldtimer-Fachzeitschriften aus den letzten Jahrzehnten warten darauf,  betrachtet zu werden. Ihr könnt diese vor Ort durchblättern und ggf. nach etwas bestimmtem Durchsuchen.

Hat etwas Euer Interesse geweckt, könnt Ihr die betreffende Ausgabe sogar gerne mitnehmen und behalten. Wir hoffen darauf, dass dies natürlich nur in einem vernünftigen Rahmen geschieht, so dass noch viele Oldtimerfreunde nach Euch dieselbe Gelegenheit haben.

29.03.2021

Der Schuppen Eins hat zu diesen Zeiten zum Osterfest geöffnet:

Gründonnerstag, 01.04. 8.00-18.00 Uhr

Karfreitag, 02.04. 11.00-16.00 Uhr

Karsamstag, 03.04. 11.00-16.00 Uhr

Ostersonntag, 04.04. 11.00-16.00 Uhr

Ostermontag, 05.04. 11.00-16.00 Uhr

Diese Öffmnungszeiten schließen auch die aktuelle Custom Bike-Sonderschau mit ein.

21.03.2021

Die Classics to Click, die Onlinemesse für Oldtimer, Youngtimer & Co., öffnet im März zum zweiten Mal ihre virtuellen Tore.

Alle Oldtimer-Events sind bekanntermaßen mit dem Aufkommen der Corona-Pandemie abgesagt und das Team des Klassiker-Versicherers OCC Assekuradeur GmbH hat sich vergangenes Jahr gefragt, wie sich die Szene doch zusammenbringen ließe. Die Idee der Classics to Click war geboren, einer Plattform für den digitalen Austausch, einer Möglichkeit für Unternehmen, ihre Endkunden zu erreichen und für Verbraucher, in Kontakt mit Ausstellern zu kommen.

Besucht die Messestände, informiert Euch über Produkte und Dienstleistungen, tretet via Chat mit allen in Kontakt und stellt Eure Fragen zu den Angeboten. Macht eine Zeitreise zu den Kult-Fahrzeugen der 80er und 90er, besucht das Innovation-Center sowie die Live-Vorträge und entdeckt die StartUps der Oldtimerbranche. Wie wäre es mit dem virtuellen Besuch des Classic Trader Pop-Up Store?

Per Videokonferenz habt Ihr die Möglichkeit, Euch in verschiedene Diskussionsrunden, Expertentalks, Werkstätten und Sammlergaragen zu schalten.

Die Teilnahme ist kostenlos, registriert Euch einfach auf der Website, dort findet Ihr auch alle Infos und das Live-Programm an allen Tagen:

www.classics-to-click.de

Freitag, 26.03.2021 bis Mittwoch, 31.03.2021

 

Bild: OCC Assekuradeur GmbH

11.03.2021

Das Unternehmen Retrocars Bremen im Schuppen Eins vermittelt, kauft und verkauft seit über 30 Jahren klassische Fahrzeuge und Sportwagen und war einer der ersten Mieter im Bremer Oldtimerzentrum. Ein Schwerpunkt liegt auf amerikanischen Oldtimern. In dieser Zeit hat sich Firmengründer und Inhaber Frank Sommer in Deutschland und in den USA ein umfangreiches Netzwerk aus Händlern, Werkstätten, Dienstleistern und Kunden aufgebaut.

Das aktuelle Fahrzeugangebot sowie alle Infos zum Unternehmen gibt es auf der gerade komplett neu gestalteten Homepage www.retrocars-bremen.de.

Retrocars ist dann auch der neue und dritte Film in unserer Reihe von Portraits über die Firmen und Menschen im Schuppen Eins. Zum Video auf Youtube geht es hier.

23.02.2021

Die neue Sonderschau „The Custom Exposition“ im Bremer Oldtimerzentrum ist eröffnet. Gezeigt werden die coolsten Motorrad- Um- und Sonderbauten von den 1970er-Jahren bis heute.

Unter „Customizing“ versteht man im Allgemeinen die Anpassung eines Serienproduktes an individuelle Bedürfnisse und Anforderungen. Güter wie Fahrzeuge, Möbel oder Lebensmittel, aber auch Software werden personalisiert, individualisiert und maßgeschneidert. Die Bandbreite reicht vom angepassten industriellen Massenprodukt bis zum echten Einzelstück. Die Gründe dafür sind vielfältig: Sich Abheben vom Massenmarkt, das Umsetzen persönlicher Vorstellungen, von Stilideen und von Vorlieben oder der Wunsch, ein absolutes Unikat zu besitzen.

Das eigene Empfinden entscheidet dabei über den Grad der Veränderung, wie stark das Bike also am Ende vom Serienmodell abweicht. Soll es ein zweckmäßiger Umbau für bestimmte Einsatzzwecke sein oder steht eine technisch perfekte Umsetzung im Vordergrund? Das Customizing geht teilweise so weit, dass nur noch der Rahmen der Serie entspricht. In Einzelfällen wird sogar die gesamte Maschine selbst konstruiert, dann handelt es sich um komplette Neuaufbauten aus eigens zusammengestellten oder gar selbst gefertigten Komponenten.

Einige der ausgestellten Fahrzeuge sind vom Eigentümer privat umgebaut worden. Andere Motoräder wiederum wurden von voll- oder halbprofessionellen Werkstätten angefertigt. In fast jedem Fall stecken viele hundert Arbeitsstunden in der Maschine.

Wir haben Freunde aus unserem Netzwerk eingeladen, ihre Bikes auszustellen. Diese werden wir Euch in den nächsten Wochen mit Kurzvideos und Bildern präsentieren. Gerade aufgrund der aktuellen Situation haben wir diese Schau als Hybrid-Ausstellung konzipiert, zu sehen sowohl „in echt“ im „Raum Eins“ des Bremer Oldtimerzentrums unter den geltenden Corona-Auflagen (Abstandsregel, maximale Personenzahl) wie auch bequem von überall auf der Classic & Custom Bikes Facebook-Seite.

Zu sehen sein werden Maschinen von namenhaften Customizern wie zum Beispiel  Chopwerk Hamotec, Volker Dyksma Motorradservice, MM Performance, BMW Boxer Delmenhorst, Roadhouse Motorräder und Projekt Hospiz K100.

Im Laufe der Zeit werden immer wieder neue Bikes hinzukommen, während andere zurück auf die Straße oder in die Werkstatt rollen. Wer von Euch auch ein Classic-Custom Bike besitzt und seine Arbeit zeigen möchte, dem bieten wir hiermit die Gelegenheit dazu. Schreibt uns einfach eine Nachricht mit Bild (von Eurem Bike natürlich) und Eurer Telefonnummer, Kontakt siehe unten.

Die Schau ist organisiert und zusammengestellt vom Schuppen Eins und von Classic & Custom Bikes, einem Netzwerk von Motorradbegeisterten, das sich gemeinsam zur Aufgabe gemacht hat, die norddeutsche Motorradkultur, den Austausch und das gemeinsame Erleben zu fördern.

Wir wünschen Euch viel Vergnügen beim Anschauen, dass ihr hier neue Kontakte knüpft, unsere Beiträge Lust auf die neue Saison machen und vor allem, dass wir uns bald bei einem Classic & Custom Bikes-Treffen oder einer Ausfahrt wiedersehen!

The Custom Exposition
Real: Raum Eins im Schuppen Eins
Zu den Öffnungszeiten des Schuppen Eins, dorthin geht es hier
Digital: www.facebook.com/classicandcustombikes
Zu sehen bis Anfang Mai
Eintritt frei

Kontakt: Michael Silbermann, michael@classicandcustombikes.de

14.02.2021

Wir waren in den vergangenen Winterwochen gut ausgerüstet  mit dem Sno Prince Schneemobil aus dem Jahr 1970. Ausgestattet ist dieses mit einem Lloyd Zweizylinder-Zweitaktmotor aus dem PKW-Modell LP/LS 400.

Der Name Lloyd geht im Automobil- und Fahrzeugbau bis ins späte 19. Jahrhundert zurück auf die Bremer Reederei Norddeutscher Lloyd. Aus dieser ging die Norddeutsche Automobil- und Motoren AG (NAMAG) hervor, die Fahrzeuge unter den Markennamen Lloyd und NAMAG herstellte.

1914 fusionierte die Hansa-Automobil GmbH in Varel mit der NAMAG zur Hansa-Lloyd AG mit Sitz in Bremen. Im Februar 1949 gründete Carl F. W. Borgward die Lloyd Maschinenfabrik GmbH, die später in Lloyd Motoren Werke GmbH umfirmierte.

Unter der traditionsreichen Bezeichnung Lloyd wurde im Mai 1950 der Kleinwagen LP 300 auf den Markt gebracht, dessen Karosserie wegen der damals herrschenden Materialknappheit aus Sperrholz bestand, das mit Kunstleder überzogen wurde. Sein Spitzname: „Leukoplast-Bomber“. In den Folgejahren kamen neue Lloyd-Modelle auf den Markt. Die in der Zwischenzeit aus Stahl gefertigte Karosserie wurde verbessert und in den Varianten Limousine, Kombi, und Kleinbus sowie Kasten- und Pritschenwagen angeboten. Anfänglich mit schwächlichen Zweitakt-Maschinen ausgeliefert, ersetzte diese später ein leistungsgesteigerter Viertaktmotor.

1961 geriet die Borgward-Unternehmensgruppe, seinerzeit größter Arbeitgeber Bremens, in finanzielle Schwierigkeiten, die nach einem umstrittenen Krisenmanagement zum Untergang des Unternehmens und der Marken Borgward, Goliath und Lloyd führten.

Die Lloyd Motoren Werke bestanden danach als kleines Unternehmen bis 1989 weiter. Neben der Ersatzteilversorgung für die Borgward- und Lloyd-Wagen fertigte man ab 1966 wieder den als zuverlässig geltenden Zweizylinder-Zweitaktmotor der Lloyd-Personenwagen. Über 8.000 Exemplare wurden allein in die USA und nach Kanada geliefert, wo sie vor allem als Antriebsaggregate für Schneemobile und Boote dienten. Sie kamen aber auch bei Geräteherstellern als Antriebsmotor zum Einsatz.

Schneemobil mit Lloyd LS 400-Mehrzweckmotor

  • 2-Zylinder-Zweitakt
  • Luftkühlung
  • 386ccm
  • 16kW/22PS
  • Hersteller: Sno Prince, Lionel Enterprises Inc., Kanada

Auszug aus dem seinerzeitigen Werbeprospekt:

  • Direkter Zugang zum Hochleistungs-Antriebsstrang
  • Schlanke Stoßfänger
  • Zusätzliche Verstrebungen
  • Verstärkter geschweißter Stahlrahmen
  • Komfortable Sitze mit Handgriffen
  • Geräumiges Fach für Utensilien
  • Fiberglas-Verkleidung
  • 18 Zoll-Antriebskette selbstreinigend für beste Traktion in tiefem Schnee

Ein Fahrzeug der WirtschaftsWunderWagenWelt Bremen e.V.

22.01.2021

Die Bremen Classic Motorshow findet bekanntlich in diesem Jahr nicht wie gewohnt statt. Trotzdem gibt es am Samstag, 06. Februar von 15 bis 20 Uhr eine kostenlose Onlineausgabe mit Filmen, Vorstellungen und Interviews.

Das Ganze findet Ihr ganz einfach auf der Webseite www.classicmotorshow.de und wird ergänzt durch einen „Anzeigenteil“ mit Fahrzeugen, Teilen und Dienstleistungen. Schaut rein!

 

14.01.2021

Regelmäßig wechselnd stellen wir an einer Stelle im Boulevard im Schuppen Eins den „Schuppen-Showstar“ vor, das besondere Fahrzeug.

Was ist das Besondere an dem Fahrzeug? Welche Geschichte erzählt es uns? Was für Menschen haben hinter dem Steuer gesessen? Wo ist es im Einsatz gewesen? Der Schuppen-Showstar erzählt es uns.

Welche Historie hat Euer Auto oder Kleintransporter oder Zweirad? Wir suchen die kommenden „Schuppen-Showstars“! Wenn Ihr meint, dass Euer Fahrzeug einmal auf diese Bühne sollte und Ihr Infos und Bilder für uns habt, die gezeigt werden können, dann immer her damit! Meldet Euch bei André Castens, info@schuppeneins.de, Telefon 0421/365191-58.

Und das ist das aktuelle Fahrzeug, die ausführliche Darstellung findet Ihr vor Ort direkt am ausgestellten Roller:

Vespa T.A.P. 59

Die Vespa T.A.P. ist eine für militärische Zwecke modifizierte Vespa, die von A.C.M.A. (Ateliers de Construction de Motocycles et Accessories) für die Luft-Landedivisionen des französischen Militärs produziert wurde. Die Abkürzung T.A.P. steht für „troupes aeróportées“, zu Deutsch gemeinhin als Fallschirmjäger zu übersetzen. Um die 800 Stück sollen eingesetzt worden sein. Der Zweitaktmotor verfügte über 150cm³ und ermöglichte eine Höchstgeschwindigkeit von 66 km/h.

1952, zur Zeit des Indochina-Krieges, erhält Frankreich neben anderen Fabrikaten spezielle Vespa-Modelle zum Test und zum Vergleich mit anderen Prototypen im Hinblick auf die Transportfähigkeit, den Abwurf an einem Fallschirm hängend aus dem Flugzeug, die Montage einer Kanone oder Panzerfaust samt Munition. Ebenso wurde die Tragfähigkeit von 250 Kg getestet. Die Vespa macht schließlich das Rennen.